Heute habe ich mir Tomaten mit Mozarella gemacht und dazu noch ein gutes Bier getrunken.
Das hat mir gemundet *Prost* Und ich höre gerade gute Musik! :P
Das hat mir gemundet *Prost* Und ich höre gerade gute Musik! :P
Sonntag: Ab der Gemeinde hört meine Erinnerung auf :D Aaaber, es war ein guter Tag. Da war auch irgendwas noch an dem Tag, weshalb der gut war, irgendein Gefühl. Es war glaube ich ein Eindruck, dass ich sehen konnte, wo ich gerade im Leben stehe und was das alles impliziert. Oh mann ich glaub ich sollte mal anfangen mich zu filmen, damit ich meine Gedächtnislücken füllen kann. :/
Montag: Morgens recht früh raus und physisch aktiv gewesen, das hat meinem Körper sehr gemundet! Aufm Heimweg von der Uni heute abend dann noch weitergelesen, was Samuel mir zu sagen hat und mich von ner bekifften alten High-Society-Frau zu labern lassen, die in der Bahn saß und vorhatte Geld auszugeben. Sie hat sich mit tausend Sachen geschminkt, über ihren Mann gelästert (der ihr ständig Geld gibt aber sonst nichts) irgendein Zeug auf ihre Hose verschüttet und wäre in Dollendorf fast nicht aus der Bahn gekommen, weil sie so getorkelt ist (hat sicher noch kurz vorher ein paar Lines gezogen, die Gute). Komische Leute gibts hier....
Ansonsten nehme ich grade oft wahr, dass viele Menschen in meinem Umfeld sehr nett sind!
Und hier noch was nettes xD

Montag: Morgens recht früh raus und physisch aktiv gewesen, das hat meinem Körper sehr gemundet! Aufm Heimweg von der Uni heute abend dann noch weitergelesen, was Samuel mir zu sagen hat und mich von ner bekifften alten High-Society-Frau zu labern lassen, die in der Bahn saß und vorhatte Geld auszugeben. Sie hat sich mit tausend Sachen geschminkt, über ihren Mann gelästert (der ihr ständig Geld gibt aber sonst nichts) irgendein Zeug auf ihre Hose verschüttet und wäre in Dollendorf fast nicht aus der Bahn gekommen, weil sie so getorkelt ist (hat sicher noch kurz vorher ein paar Lines gezogen, die Gute). Komische Leute gibts hier....
Ansonsten nehme ich grade oft wahr, dass viele Menschen in meinem Umfeld sehr nett sind!
Und hier noch was nettes xD
Freitag: Ja, da war die erste Uniwoche rum. Die war echt gut, ich habe interessante Fächer und es ist toll, Freunde wiederzusehen und ich bin HEISS auf das ganze Wissen und weiter in die Vision reinzuwachsen, die ich bekommen habe bezüglich meiner späteren Berufung im Beruf, das spornt total an. Auch hab ich gemerkt, dass ich richtig was gelernt hab durch das Praktikum was administrative und politische Themen angeht. Abends wars auch cool in der Gemeinde und danach im Contrast haben wir eine nette Runde gehabt, die hoffentlich nicht die letzte sein wird :-)
Samstag: Ich bin todesspät aufgestanden, hatte später nochmal ein nettes Telefonat mit Mama :D und hab dann 5 vor 6 beim Optiker angerufen, ob meine Brille schon da sei - und sie war da. Da der Laden um 6 zumacht, bin ich noch flink hingehüpft und ich wurde noch reingelassen, obwohl sie schon abgeschlossen hatten. Auf jeden Fall seh ich jetzt die Welt durch ein neues Binokular und ich find die Brille auch ziemlich dufte.
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Samstag: Ich bin todesspät aufgestanden, hatte später nochmal ein nettes Telefonat mit Mama :D und hab dann 5 vor 6 beim Optiker angerufen, ob meine Brille schon da sei - und sie war da. Da der Laden um 6 zumacht, bin ich noch flink hingehüpft und ich wurde noch reingelassen, obwohl sie schon abgeschlossen hatten. Auf jeden Fall seh ich jetzt die Welt durch ein neues Binokular und ich find die Brille auch ziemlich dufte.
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Grund zur Freude heute: Schönes Wetter
Ah und Briefwahl hab ich gemacht. Die Brieftaube meines Vertrauens wird das gute Stück dann morgen zur Göppinger Stadtverwaltung bringen.
Ah und Briefwahl hab ich gemacht. Die Brieftaube meines Vertrauens wird das gute Stück dann morgen zur Göppinger Stadtverwaltung bringen.
Ok, da die Wahl kurz bevorsteht, will auch ich Solidarität mit meinen mich taggenden Mitbürgern zeigen. Hier nun das verknotete Ergebnis und viel Spaß beim dechiffrieren. Ich empfehle hierzu das Micky Maus Detektiv-Kit der Ausgabe 03/1994!
Dienstag: Also Abends war mörder stark. Habe echt ne gute Zeit in der Gemeinde gehabt, es war ein Gebetsabend über Versöhnung der Generationen. Es ist total krass, welche Kraft davon ausgeht, wenn sich alte und junge Leute vereinen und sich segnen. Ich hab so was brennen spüren. Und ich hab auch etwas bestätigt bekommen, das mir schon seit einiger Zeit sehr auf dem Herzen liegt; ich freue mich auf die Zeit, wenn ich in diese Rolle hineinkommen werde bzw. sich das Ganze ergibt.
Mittwoch: Ich freue mich über Menschen, die ich mag und durch die ich so gesegnet bin. Ich finde es toll, mein Leben so anzuschauen, wo ich herkomme und wo ich nun stehe. Es zeigt mir, dass es einfach kein Zufall sein kann, sondern dass ich echt geführt werde. Es ist richtig cool, ich zu sein und die Welt aus diesem eigenen Blickwinkel zu sehen, weil nur ich diese Dinge so wahrnehme und jedes schöne Gefühl in mir nicht standardisiert ist, sondern einzigartig. Irgendwie ist die Wahrnehmung so stark, weil ich darin so eine Dankbarkeit verspüre. Jeder Eindruck ist wie ein Geschenk, das auf mich geeicht ist. Etwas oder jemanden schön zu finden ist wie ein Springbrunnen der Gnade! ifjsdkjfskjfhskjfhskjdfhskjfhsflskisudhf isfhdjsk
Dienstag: Also Abends war mörder stark. Habe echt ne gute Zeit in der Gemeinde gehabt, es war ein Gebetsabend über Versöhnung der Generationen. Es ist total krass, welche Kraft davon ausgeht, wenn sich alte und junge Leute vereinen und sich segnen. Ich hab so was brennen spüren. Und ich hab auch etwas bestätigt bekommen, das mir schon seit einiger Zeit sehr auf dem Herzen liegt; ich freue mich auf die Zeit, wenn ich in diese Rolle hineinkommen werde bzw. sich das Ganze ergibt.
Mittwoch: Ich freue mich über Menschen, die ich mag und durch die ich so gesegnet bin. Ich finde es toll, mein Leben so anzuschauen, wo ich herkomme und wo ich nun stehe. Es zeigt mir, dass es einfach kein Zufall sein kann, sondern dass ich echt geführt werde. Es ist richtig cool, ich zu sein und die Welt aus diesem eigenen Blickwinkel zu sehen, weil nur ich diese Dinge so wahrnehme und jedes schöne Gefühl in mir nicht standardisiert ist, sondern einzigartig. Irgendwie ist die Wahrnehmung so stark, weil ich darin so eine Dankbarkeit verspüre. Jeder Eindruck ist wie ein Geschenk, das auf mich geeicht ist. Etwas oder jemanden schön zu finden ist wie ein Springbrunnen der Gnade! ifjsdkjfskjfhskjfhskjdfhskjfhsflskisudhf
EXAMEN VORBEI, ICH GEH SO STEIL ALTAAAAAA!!!!! EIN HALBES JAHR KEINE UNI, WICKIIIIDDD SICK! LHJFDSOHFSKJDFKSJDFKJSHFDSÖSJFÖSDJFSDJSJ DFSJKVJDISCJUVOISVERSTECKTESWORTPOAPOFIH OJFHFICKDICHSCHEISSUNIAFÜIJDAOIFJHVUOI HIHIHEUIOVUEVIOUEIV
BARRRRRRR!
BARRRRRRR!
Durch die Gegend düsen und dabei fröhlich rumsingen, ich liebe es!
Ich bin ein Abenteurer und möchte einmal ein großes Schiff befehligen!
Ich führe ein weltoffenes Leben und bin ein großer Romantiker.
Aber kommt mir nicht mit eurer Scheiße an, ich kann auch anders :F
Früher musste ich immer in die Stadt radeln und Brötchen kaufen....
...heute nehm ich dazu schonmal meinen Roller xD
Gedanken verarbeite ich zu Liedern. Ein Liebeslied liegt mir
besonders auf dem Herzen.
Freu mich auf den Sommer, da kann ich meine Schenkel ins Gras legen und das Leben genießen!
So, das wars erstmal, lang genug vorm PC gesessen...
RÜLPSEN! Ich will es so gerne tun. In der Mensa! Am besten gehe ich zu so einem Schnöseltisch, begrüße die High Society freundlich und bölke denen dann ordentlich ins adlige Antlitz. In manchen Kreisen wird zu Tisch gerülpst, wenn das Essen gemundet hat. Vielleicht wurde die Mensa deshalb bisher von meinem Röhren verschont. Die Kartoffeln haben heute mal wieder hochgradig kacke geschmeckt, wahrscheinlich waren es morsche Bimssteine. Die Frikadellen hätten auch aus dem Scheiße-Qartett (www.scheisse-quartett.de) stammen können und die Salatsoße liefert sich noch immer ein Duell mit meiner Magenschleimhaut.


Ania ist Schuld, dass ich nun zum Emo werde und hier anfange, eine Art Tagebuch zu schreiben. Der externe Vertrag zur regelmäßigen Wartung meiner Handgelenke ist abgeschlossen und ein Tränenauffangbehälter steht auch bereit. Dann kann es ja los gehen.
So wie das Leben einen oft mit Scheiße umhüllt und dann doch auf einmal die wundervollsten Dinge geschehen, so wird sich auch hier Triviales mit Ernstem mischen. In einer Zeit, in der manch einer Fäkalien in den Mund nimmt, werde ich Fäkalwörter in den Mund nehmen. Ich möchte ungern vom Ufer zusehen, wenn das Leben seine Geschichten schreibt; ich möchte teilnehmen und auf dem Glatteis unserer oberflächlichen Welt Piroutten der Ironie drehen, ständig in der Hoffnung, dadurch das Eis zu durchbohren. Ich werde mich tierisch über Dinge aufregen, hier und da Minderheiten diskriminieren, Leute zur Schnecke machen und etwas von der geballten Grütze berichten, die des öfteren hämisch lachend ihre Bahnen in meinem Cortex zieht.
Und trotzdem möchte ich zeigen, wieso ich dieses Leben so liebe und wieso mir manche Momente trotz oder vielleicht auch gerade wegen dieser ganzen Kacke so viel bedeuten.
Es geht um Schweine! Schweine sind toll. Aber sie tun mir Leid, diese speckigen Paarhufer mit ihren Hängeöhrchen; sie leben einfach fröhlich grunzend vor sich hin, um sich schlussendlich für uns aufzuopfern. Um glücklich zu sein, braucht ein Schwein: Futter, einen netten alten Bauern, der es versorgt und beschützt und eine Pfütze voll Stuhl, um sich darin zu suhlen. Wir haben all das. Wir haben Futter, wir haben einen Vater, der uns liebt und behütet und wir müssen nur den Fernsehr einschalten, um uns in Scheiße zu suhlen. Wenn wir uns schon von den armen Viechern eine Scheibe abschneiden (ihr Vegetarier verpasst was), wieso lernen wir dann nichts von ihnen? Ich wäre auch gern ein dummes, glückliches Schwein.

Eine andere Sache: Da mir eine deutsche Billigfluggesellschaft immer noch einen für meine Verhältnisse hohen Betrag für über 2 Wochen Knochenarbeit im August 2008 schuldet, habe ich die letzten Monate sehr viel über Geduld und Aggressionsbewältigung gelernt. Gestern aber habe ich mit einer „Dame“ aus der Personalabteilung telefoniert, deren pseudofreundliches Gelaber sich in einem Satz zusammenfassen lässt: „Da ich von nichts eine Ahnung habe, rede ich überall mit.“ Die gute Frau heißt wie die französische Hauptstadt oder Erbin einer großen Hotelkette und der Name birgt sogleich auch Ursache und Lösung des Problems, denn wahrscheinlich hat dort schon zu lange keiner mehr eine Nacht verbracht.
Auch wenn er dieses Dilemma zu verantworten hat, möchte ich hier gerne die Worte meines damaligen Abteilungsleiters nach einer Konferenz sinngemäß zitieren: „Manchmal wünsch ich mir, dass das Männer wären. Wenn die so ne Scheiße labern, kannst du denen wenigstens in die Fresse hauen!" Recht hat er.
So, das wars erstmal. Ich entschuldige mich für meine grobe Art, ich sehe das Ganze hier auch kritisch und so... aber jetzt räume ich erstmal meinen Müslinapf auf!
So wie das Leben einen oft mit Scheiße umhüllt und dann doch auf einmal die wundervollsten Dinge geschehen, so wird sich auch hier Triviales mit Ernstem mischen. In einer Zeit, in der manch einer Fäkalien in den Mund nimmt, werde ich Fäkalwörter in den Mund nehmen. Ich möchte ungern vom Ufer zusehen, wenn das Leben seine Geschichten schreibt; ich möchte teilnehmen und auf dem Glatteis unserer oberflächlichen Welt Piroutten der Ironie drehen, ständig in der Hoffnung, dadurch das Eis zu durchbohren. Ich werde mich tierisch über Dinge aufregen, hier und da Minderheiten diskriminieren, Leute zur Schnecke machen und etwas von der geballten Grütze berichten, die des öfteren hämisch lachend ihre Bahnen in meinem Cortex zieht.
Und trotzdem möchte ich zeigen, wieso ich dieses Leben so liebe und wieso mir manche Momente trotz oder vielleicht auch gerade wegen dieser ganzen Kacke so viel bedeuten.
Es geht um Schweine! Schweine sind toll. Aber sie tun mir Leid, diese speckigen Paarhufer mit ihren Hängeöhrchen; sie leben einfach fröhlich grunzend vor sich hin, um sich schlussendlich für uns aufzuopfern. Um glücklich zu sein, braucht ein Schwein: Futter, einen netten alten Bauern, der es versorgt und beschützt und eine Pfütze voll Stuhl, um sich darin zu suhlen. Wir haben all das. Wir haben Futter, wir haben einen Vater, der uns liebt und behütet und wir müssen nur den Fernsehr einschalten, um uns in Scheiße zu suhlen. Wenn wir uns schon von den armen Viechern eine Scheibe abschneiden (ihr Vegetarier verpasst was), wieso lernen wir dann nichts von ihnen? Ich wäre auch gern ein dummes, glückliches Schwein.

Eine andere Sache: Da mir eine deutsche Billigfluggesellschaft immer noch einen für meine Verhältnisse hohen Betrag für über 2 Wochen Knochenarbeit im August 2008 schuldet, habe ich die letzten Monate sehr viel über Geduld und Aggressionsbewältigung gelernt. Gestern aber habe ich mit einer „Dame“ aus der Personalabteilung telefoniert, deren pseudofreundliches Gelaber sich in einem Satz zusammenfassen lässt: „Da ich von nichts eine Ahnung habe, rede ich überall mit.“ Die gute Frau heißt wie die französische Hauptstadt oder Erbin einer großen Hotelkette und der Name birgt sogleich auch Ursache und Lösung des Problems, denn wahrscheinlich hat dort schon zu lange keiner mehr eine Nacht verbracht.
Auch wenn er dieses Dilemma zu verantworten hat, möchte ich hier gerne die Worte meines damaligen Abteilungsleiters nach einer Konferenz sinngemäß zitieren: „Manchmal wünsch ich mir, dass das Männer wären. Wenn die so ne Scheiße labern, kannst du denen wenigstens in die Fresse hauen!" Recht hat er.
So, das wars erstmal. Ich entschuldige mich für meine grobe Art, ich sehe das Ganze hier auch kritisch und so... aber jetzt räume ich erstmal meinen Müslinapf auf!
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creative

